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Was bleibt vom Systemischen?

Kalenderblatt vom 01.12.2014 bei www.systemagazin.com von Martin Rufer, Bern:

… Und „was bleibt vom Systemischen?“ Wohl nur das, was diese Komplexität erfassen, gleichzeitig vereinfachen und sich schulenübergreifend halten kann. Wahrscheinlich die Kontextsensibilität und Ressourcenorientierung, sicher die Selbstorganisation, Zirkularität und Prozessorientierung und adaptiv indiziert der Einbezug von Eltern und Partnern in die Therapie eines Patienten. Dies im Wissen, dass ja Alles Beziehung und ohne Beziehung Alles nichts ist, die Frage der Vater- oder Mutterschaft dieses Kindes dereinst aber wohl nicht mehr geklärt werden kann und auch nicht geklärt werden muss, weil dieses Kind inzwischen auch mit Stief-, Adoptiv- oder Pflegeeltern gross geworden ist, was mitunter gleichermassen Ernüchterung und Begeisterung auslöst…“